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V-Day EuropeEine Vision von einer Welt, in der Mädchen und Frauen frei, sicher, gleichberechtigt und in Würde leben. |
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VeranstaltungenV-Saison 2009Produzieren Sie Ihren eigenen V-DayDie V-Saison läuft vom 1. Februar (um den Valentinstag) bis zum 8. März (Internationaler Frauentag). Wenn Sie Interesse daran haben, eine eigene Benefizvorstellung der Vagina Monologe zu organisieren, können Sie sich ab September unter www.vday.org/signup anmelden. Wenn Sie kein Englisch verstehen, helfen Ihnen die Partner von V-Day Europa gerne weiter. Für Informationen auf Französisch oder Deutsch wenden Sie sich bitte an emilie@vdayeurope.org, für Informationen auf Spanisch an Annemarie unter aminbcn@hotmail.com. Mit der Anmeldung werden Sie offizielles Mitglied der V-Day-Kampagne (Sie können später jederzeit zurücktreten). Sie erhalten eine Ausgabe des speziellen V-Day-Textes und ein Handbuch mit nützlichen Informationen für die Vorbereitung Ihrer Aufführung der Vagina Monologe Nationale KoordinatorInen werden Ihnen bei der Vorbereitung der Aufführung mit Rat und Tat zur Seite stehen. Sie können sich außerdem jederzeit mit weiteren Fragen an die Direktorin der weltweiten Kampagne oder der Universitätskampagne wenden. Über diesen Link erreichen Sie Ihre Landeskoordinatoren. V-Saison 2005V-Day Europa in BrüsselV-Workshop und Sondervorführung der Vagina Monologe in Brüssel - 18. und 19. April 2005 Am Montag, dem 18. April 2005, begann ein zweitägiger Workshop für V-Day-OrganisatorInnen aus ganz Europa. Dieser erste gesamteuropäische V-Workshop war ein voller Erfolg. Insgesamt kamen 55 Frauen (und ein Mann) aus den folgenden 18 Ländern zusammen: Belgien, Serbien, Finnland, Deutschland, Holland, Kroatien, Schweden, Italien, Spanien, Monaco, Türkei, Slowenien, Island, Bulgarien, Großbritannien, Tschechische Republik, Litauen und Frankreich. Eve Ensler eröffnete die Veranstaltung mit einer Vorstellungsrunde, einer Diskussion der Entwicklungsgeschichte von V-Day in den letzten sieben Jahren und einer unterhaltsamen Gruppenübung, bei der viel Bewegung, Geräusche und jede Menge Kreativität ins Spiel kamen. Sie begleitete dann eine lebhafte Diskussion darüber, wie Männer und Frauen zusammenarbeiten können, um Gewalt gegen Frauen zu beenden. Sie brachte dabei die Idee der "Nichtauflösung" als Lösung ein und regte damit eine interessante Debatte darüber an, ob es den einen richtigen Weg wirklich gibt, oder ob alle für das übergeordnete Ziel zusammenarbeiten solllten. Sie beendete die Morgensitzung mit einem Gruppengespräch, bei dem alle ihre Vorstellungen davon austauschten, wie eine Welt ohne Gewalt gegen Frauen und Mädchen aussehen würde. Nach der Mittagspause wurde der Workshop mit dem Thema "Wie kann V-Day in Ihrem Land funktionieren?" fortgesetzt. Hier einige der vorgestellten Erfolgsgeschichten:
Der Tag endete mit einem Gespräch zwischen dem einzigen männlichen Teilnehmer, Björn aus Island, und dem Rest der Gruppe. Es ging um die Einbindung von Männern in örtliche V-Day-Initiativen, und Björns offene und aufschlussreiche Beiträge wurden von der Gruppe als sehr hilfreich empfunden. Am Abend erlebten die TeilnehmerInnen gemeinsam mit dem öffentlichen Publikum die europäische Premiere des V-Day-Dokumentarfilms UNTIL THE VIOLENCE STOPS im Flagey-Theater. Eve Ensler beantwortete im Anschluss Fragen aus dem Publikum (auf Französisch). Der zweite Tag des Workshops begann mit einer Podiumsdiskussion über effektive Interessenvertretung. Die Diskussion wurde von Karin und Tamsin moderiert und umfasste Beiträge von folgenden Rednerinnen:
Die OrganisatorInnen gaben wichtige Denkanstöße, indem sie das Podium zum Beispiel fragten, wie sich der Graben zwischen Politik und Öffentlichkeit überwinden ließe, um zwischen der von ihnen geleisteten Basisarbeit und den politischen Programmen der jeweiligen Länder Kohäsion zu schaffen. Nachdem Eve das nächste Thema "Frauen im Krieg" eingeleitet hatte, übergab sie an "Vagina Warrior" Yanar Mohammad aus dem Irak, deren Organisation für die Freiheit von Frauen (OWFI) einer der Nutznießer der diesjährigen V-Day Spotlight Kampagne ist. Yanar berichtete vom Alltag der Frauen im Irak. Die Anwesenden waren sichtlich bewegt, als sie von Entführungen, sexuellen Übergriffen, Gewalt, Freiheitsberaubung und der Angst vor dem Verlassen des Hauses hörten. Und alle schnappten hörbar nach Luft, als Yanar von der Regierungsbeamtin erzählte, die auf dem internationalen Sender Al Jazeera sagte:"Bildung ist der Schlüssel. Wir müssen den Frauen beibringen, ihre Männer nicht wütend zu machen, um Prügel zu vermeiden." Es war ein echter Schock, und viele der TeilnehmerInnen waren von Yanars Erzählungen nachhaltig erschüttert. Eliza Moussavea, eine tschetschenische Menschenrechtsaktivistin, berichtete danach von den totgeschwiegenen Gräueltaten, die in Tschetschenien verübt werden. Es war eine unglaublich aufrüttelnde Sitzung, die uns zu Diskussionen darüber anregte, wie V-Day "Frauen im Krieg" auch weiterhin zum Thema machen kann, und wie wir dazu beitragen können, ALLE Formen von Gewalt zu beenden. Der abschließende Vortrag über Frauen und Prostitution wurde von Claude Boucher, der Vorsitzenden von Bus des Femmes, und von Sophie Hoffenberg geleitet. Die beiden engagieren sich in der Plattform gegen Menschenhandel, einem Zusammenschluss von Organisationen, die Opfern von Menschenhandel soziale, juristische, administrative und medizinische Hilfe anbieten. Sie berichteten vom überwältigenden Problem des Menschenhandels in Frankreich und in anderen westeuropäischen Ländern. In Frankreich sind 70 bis 80 % der Prostitutierten Opfer des Menschenhandels, die meisten von ihnen Frauen aus osteuropäischen und afrikanischen Ländern. Die beiden Frauen stellten außerdem eine neue Posterkampagne vor, eine landesweite Initiative gegen moderne Sklaverei, die in verschiedenen Städten in Frankreich und hoffentlich auch in anderen europäischen Ländern anlaufen soll. Der zweitägige Workshop endete mit einem Nachmittag des persönlichen Austausches zwischen den OrganisatorInnen und ermöglichte es allen, Kontakte herzustellen und zu vertiefen. Der Workshop hat bei den OrganisatorInnen und den V-Day-Mitarbeiterinnen einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Jede/r OrganisatorIn war auf ganz eigene Art von der Veranstaltung bewegt, aber alle haben uns gesagt, wie sehr es sie inspiriert und motiviert, ihre Erfahrungen mit uns und miteinander zu teilen. Anna aus Finnland schrieb:"Die Atmosphäre bei unserem V-Day Europa war so wunderschön, dass mir selbst beim Schreiben fast die Tränen kommen. Wunderbare Menschen, die wunderbare Dinge sagen. Wärme, Zuneigung, Unterstützung. Wie das ideale Zuhause, das jeder haben sollte. Ich sprudele förmlich über vor Ideen." Der V-Day Europa gipfelte im "Jour-V" - einer starbesetzten, landes- und sprachenübergreifenden Aufführung der Vagina Monologe im wunderschönen Flagey-Theater. Die Benefizveranstaltung spielte 40.000 Euros ein.
Auf der Bühne standen unter anderem Annie Lennox (Großbritannien, Sängerin und Songwriterin), Anita Roddick (Großbritannien, Gründerin des Body Shop), Rebecca Gomperts (Niederlande, Gründerin von Women of Waves), Mianne Bagger (Dänemark, Profi-Golferin und Transgender-Aktivistin, die sich für die Zulassung transsexueller Frauen zur Profitour der Frauen einsetzt), Katja Riemann (Deutschland, Schauspielerin), Maurane (Belgien, Sängerin), Anémone (Frankreich, Schauspielerin), und Nathalie Corré (Frankreich, Schauspielerin, s. Photo links) und viele, viele andere.Klicken Sie hier um das Video des Standing Ovation des Brüsseler Events zu sehen (mit Windows Media Player 1MB). Klicken Sie hier um das Video des Standing Ovation des Brüsseler Events zu sehen (mit Realplayer 1MB) kostenlos herunterladen. www.realplayer.com Der Erlös dieses glanzvollen Abends geht an Rape Crisis Network Europe [LINK, www.rcne.com ], Garance asbl [LINK www.garance.be], Solidarité Femmes et Refuge pour Femmes Battues asbl und die Organisation für die Freiheit von Frauen [ www.equalityiniraq.com]. Der Workshop wurde dank der Unterstützung von der Europäischen Kommission (Daphne Programme), Mama Cash und die Communauté Française de Belgique organisiert. Wir danken außerdem folgenden Partnern für ihren Beitrag zu diesem ergreifenden Schlusspunkt der V-Saison 2005: Commune d'Ixelles, Institut pour l'égalité des femmes et des hommes du gouvernement féderal belge, Asticus Europe, Fnac, Just Campagne, Pierre Marcolini, Lefranc-Ferrant, Toni&Guy, ELLE Belgique, Le Soir, La Première, Ruinart, Mouchart, Dior, Théâtre de la Toison d'Or, IdeB, die Europäische Frauenlobby und Amnesty International Belgien. Das Medieninteresse war groß. In sämtlichen örtlichen Tageszeitungen wurde über die Veranstaltung berichtetet, unter anderem auf der Titelseite des belgischen Le Soir. Außerdem berichteten die Associated Press und zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften in Frankreich und Belgien über das Ereignis. Und weil die Veranstaltung unter anderem auf Bussen in ganz Brüssel beworben wurde, begleitete sie uns überall in der Stadt! Die OrganisatorInnen, Schauspielerinnen und das V-Team knüpften nach der Aufführung bei zwei brechend vollen Empfängen weitere Kontakte und hatten Gelegenheit, sich zu verabschieden. Alle verließen Brüssel mit einem Gefühl tiefer Verbundenheit und natürlich mit frischem Schwung für die weitere Arbeit vor Ort - in Europa und der ganzen Welt. Höhepunkte vergangener V-Days in EuropaEuropäische Ereignisse13. August 2004: Locarno Film FestivalDie europäische Uraufführung des Dokumentarfilms "Bis die Gewalt aufhört" über die internationale V-Day Bewegung. Der Regisseur Abby Epstein und Marie Cecile Renauld von V-Day Frankreich haben den Film auf diesem angesehenem Festival vorgestellt. "Bis die Gewalt aufhört" ist ein einstündiger werbefreier Dokumentarfilm, der den Basisauswirkungen von V-Day in fünf internationalen Kommunen nachforscht und gleichzeitig die tiefgreifenden und kulturell bedingten Formen von Gewalt aufdeckt, die Frauen überall auf der Welt erfahren. Die Geschichte beginnt mit einer mit Prominenten besetzten V-Day Benefizveranstaltung im Apollo Theater im New-Yorker Stadtteil Harlem und führt weiter zu regionalen Veranstaltungen in Ukiah in Kalifornien, den Philippinen und dem Indianerreservat Pine Ridge und erreicht seinen Höhepunkt mit der Eröffnung des ersten V-Day Mädchenhauses in Kenia. Was sich abzeichnet, ist ein sowohl vernichtender als auch hoffnungsvoller Blick auf die weltweiten und basisorientierten Anstrengungen, die unternommen werden, um Gewalt gegen Frauen und Mädchen zu beenden. Oktober 2004: European Social Forum, London: ![]() Im Rahmen des European Social Forums hat V-Day, zusammen mit CWASU, einen Workshop zum Thema Verhinderung von Gewalt an Frauen organisiert und eine Benefizvorstellung der Vagina Monologe auf gefürht. Der Erfolg der Vorstellung beruhte sowohl auf dem großen Talent der Schauspieler, junge Frauen, von denen einige bereits einen V-Day organisiert hatten, als auch auf der Regie von Lily Double, einer großen 'Vagina Kämpferin'! Vielen Dank an alle Darsteller! In GroßbritannienDer erste V-Day in Großbritannien, am Valentinstag 1999, war zugleich der erste V-Day in Europa und der zweite weltweit. Er brachte 360.000 Pfund (etwa 520.000 Euro) für nationale und internationale gemeinnützige Vereine ein. Die mit Prominenten besetzte Aufführung, unter ihnen Kate Winslet, Gillian Anderson, Cate Blanchett, Sophie Dahl, Melanie Griffith, Joely Richardson und Meera Syal, machte Schlagzeilen in 10 Tageszeitungen.![]() Seitdem wurde eine immer größere Anzahl von V-Days in allen Teilen Großbritanniens organisiert, in verschiedenen Gemeinden, in weiterführenden Schulen und Universitäten. Zu den Höhepunkten gehören die V-Day Galavorstellung in der Royal Albert Hall in London, die erste V-Day Aufführung bei der das Ensemble ausschließlich aus behinderten Frauen bestand, eine Vorstellung während des Labourparteitages 2002 und eine zweisprachige Vorstellung in Wales. Aus Anlass des internationalen Frauentages organisierte V-Day eine restlos ausverkaufte Vorstellung der Vagina Monologe vor einem Publikum aus Politikern, Gleichgesinnten und Prominenten. Die Vorstellung wurde auch in die Zeichensprache übersetzt. Zum Abschluß des Abends überreichten VertreterInnen von V-Day der parlamentarischen Staatssekretärin Caroline Flint eine Liste mit fünf Forderungen nach Veränderungen in der Regierungspolitik, um dadurch das Thema Gewalt an Frauen in den Vordergrund zu rücken und als eine Menschenrechtsverletzung einzustufen. Zu den fünf Forderungen gehörten eine landesweite Strategie im Umgang mit Gewalt an Frauen und eine Kampagne um das Wissen und das Problembewußtsein der Öffentlichkeit zu fördern. Als eine Nachwirkung dieser Veranstaltung waren VertreterInnen von V-Day bei einer Debatte zur Stellung der Frau in der Gesellschaft im britischen Oberhaus (House of Lords) anwesend. Dabei wurden die Forderungen auch der Frauenstaatssekretärin, Baronin Patricia Scotland, übergeben. In Großbritannien fanden über 70 Vorstellungen statt, darunter auch die erste Aufführung in Nordirland, eine Vorstellung in Tagalog für die philippinische Bevölkerungsgruppe und eine Vorstellung in Zeichensprache mit einem Ensemble gehörloser Frauen. In FrankreichV-Day Paris 2004Auch V-Day Paris beging den Internationalen Frauentag 2004 mit einer ausverkauften Galavorstellung der Vagina Monologe im Theatre de Paris (1150 Plätze). Das Stück wurde von prominenten Französinnen aufgeführt, unter ihnen Eve Ruggieri, Catherine Ceylac, Michèle Fitoussi, Marie-Laure Augry, Christine Janin, Véronique Jannot, Zouzou, Rachida Brakni, Léa Drucker, Souad Amidou, Nicole Croisille, Firmine Richard, Gabrielle Lazure, Chantal Ladessou, und andere. Doktor Pierre Foldès wurde als "Kämpfer für die Vagina" ausgezeichnet. Der französische Facharzt für Urologie hat eine revolutionäre Methode entwickelt um die Klitoris von Frauen wieder herzustellen, die beschnitten worden waren. Er hat bisher etwa 60 Frauen kostenlos behandelt. Er hat beschlossen ein Protokoll seiner Erfindung zu veröffentlichen und dadurch seine Methode auch seinen Kollegen zugänglich zu machen. In DeutschlandV-Day Berlin 20022002 fand eine Galavorstellung der Vagina Monologe mit Prominenten in der ARENA Berlin statt. Andere ausverkaufte Vorstellungen fanden in Lübeck, Frankfurt und Idar-Oberstein statt. V-Day Veranstaltungen fanden 2004 an Universitäten und in Theatern in ganz Deutschland statt, unter anderem in Frankfurt am Main, Trier, Bremen und Saarbrücken.
Sensibilisierungskampagne: "Vergewaltigung kommt nicht in die Tüte" 2001 veranstaltete V-Day den internationalen Stop Rape Contest und rief weltweit Frauen auf, innovative Aktionspläne gegen Vergewaltigung zu entwickeln. 60 Finalistinnen wurden im Februar 2001 zur Wettbewerbs-Endrunde in den Madison Square Garden in New York City eingeladen. Zwei Deutsche, Karin Heisecke und Silke Pillinger, hatten eine einfache, aber ungewöhnliche Idee: Unter dem Motto "Vergewaltigung kommt nicht in die Tüte" wollten sie Brötchentüten als Medium benutzen, um das Tabu-Thema Vergewaltigung verstärkt ins öffentliche Bewußtsein zu rücken und mit Fakten darüber aufzuklären. So ist beispielsweise wenig bekannt, dass die Täter in den meisten Fällen aus dem sozialen Umfeld des Opfers stammen und dass nur zehn bis fünfzehn Prozent aller Vergewaltigungen bei der Polizei angezeigt werden. Diese Informationen sollten auf Brötchentüten gedruckt und so im wahrsten Sinne des Wortes in Deutschland auf den (Frühstücks-) Tisch gebracht werden. Ausserdem diente die Tütenoberfläche dazu, Telefonnummern von Hilfsorganisationen für Betroffene bekannt zu machen und für eine Reihe von Begleitveranstaltungen zu werben. "Vergewaltigung kommt nicht in die Tüte" wurde von einer internationalen Jury als einer der drei besten Aktionspläne ausgewählt und seine Umsetzung mit einem Preisgeld von V-Day finanziert. Die Idee aus Deutschland begeisterte die Jury durch ihren einfachen und gleichzeitig sehr weit reichenden (und kostengünstigen) Ansatz. Die durch V-Days Finanzierung ermöglichte Umsetzung der Kampagne fand von Ende September bis Ende November 2001 in Saarbrücken statt, wo Karin Heisecke zusammen mit pro familia, dem Frauennotruf und der Frauenbeauftragten der Stadt Saarbrücken die Idee zum ersten Mal Realität werden ließ. 330.000 Tüten wurden durch 30 Bäckereien der Stadt in Umlauf gebracht. Die Kampagne war ein großer Erfolg und wurde seitdem durch unabhängige Finanzierung in vielen anderen deutschen Städten umgesetzt. Für weitere Informationen über diese Initiative setzten Sie sich mit Karin Heisecke, Tel: +32 (0) 486 314 094 in Verbindung. In LuxembourgV-Month in March 2004 in Esch sur Alzette: Im März 2004 war V-Day Luxemburg Teil einer Reihe von Veranstaltungen, die Frauen gewidmet waren. Es gab unter anderem zwei Ausstellungen mit den Titeln " Frausein in Esch 2004" und "Frauen der Welt", ein Lady-Fest Konzert, eine Konferenz zu dem neuen Gesetz zu häuslicher Gewalt, einen Selbstverteidigungsworkshop und andere. Die Veranstaltungen im Rahmen des Frauenmonats und V-Day wurden von der luxemburgischen Frauenministerin Marie Josée Jacobs unterstützt. Am 14. März kamen im Rahmen einer mehrsprachige Vorstellung der Vagina Monologe über 30 Frauen aus Luxemburg und anderen Ländern zusammen, um V-Day zu feiern. ![]() In März 2005 haben Serge und die Kulturfabrik wieder einen erfolgreichen V-Monat organisiert. Einige Konferenzen haben bereits stattgefunden, einschließlich einer Konferenz über Frauen die an bewaffneten Auseinandersetzungen teilnehmen. Zudem war V-Day in Luxemburg mit Juliette Gréco ein großer Erfolg! Jede 6 Sekunden wird eine Frau vergewaltigt,
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